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Neues Einsatzfahrzeug für die Stadtpolizei sowie moderne Geschwindigkeitsüberwachungsanlage

Pressemitteilung der Stadt Laubach vom 23.01.2026:

Beide Investitionen sind zentrale Bausteine zur Stärkung von Ordnung, Sicherheit und präventiver Gefahrenabwehr im gesamten Stadtgebiet. Sie wurden aus Mitteln im Zuge der Auflösung des gemeinsamen örtlichen Ordnungsbehördenbezirks mit der Stadt Lich finanziert.

Neues Einsatzfahrzeug stärkt Präsenz, Flexibilität und Reaktionsfähigkeit

Die Stadtpolizei verfügt ab sofort über einen Ford Kuga Titanium mit effizientem Hybridantrieb (Vollhybrid). Das Fahrzeug ist mit einer hochwertigen Blaulicht-Balkenanlage ausgestattet, die neben Anhalteblitz und Tonfolgeverstärkern auch moderne Druckkammerlautsprecher umfasst. Durch die Folierung im Design der Landespolizei mit dem Schriftzug „STADTPOLIZEI“ wird die Sichtbarkeit im Straßenverkehr deutlich erhöht. Ein speziell konzipierter Heckausbau sorgt dafür, dass Einsatzmittel geordnet und schnell griffbereit verstaut sind. Das Fahrzeug ist geländetauglich und somit auf Feld- und Wirtschaftswegen einsetzbar.

Bürgermeister Matthias Meyer betont: „Unsere Stadtpolizei ist ein zentraler Bestandteil der kommunalen Sicherheitsarchitektur. Mit dem neuen Einsatzfahrzeug erhöhen wir Präsenz, Flexibilität und die Geschwindigkeit, mit der unsere Ordnungspolizeibeamten effizient auf unterschiedlichste Lagen reagieren können.“

Moderne Messtechnik für mehr Verkehrssicherheit und Prävention

Parallel dazu wurde ein hochmodernes mobiles Geschwindigkeitsmesssystem vom Typ Poliscan FM1 der Firma VITRONIC beschafft. Das Gerät arbeitet mit präziser LIDAR-Technologie, bei der Geschwindigkeiten über Laserreflexionen an Fahrzeugen und Kennzeichen erfasst werden. Die Messanlage ist mit einer leistungsstarken Blitzeinheit XB2 sowie einer flexiblen Stativlösung ausgestattet, sodass Messstandorte variabel und zielgerichtet gewählt werden können.

„Verkehrssicherheit ist ein zentraler Schutzfaktor für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Mit der neuen Anlage können wir besonders schutzwürdige Zonen wie Nahbereiche von Schulen oder Kindergärten, Zonen mit zulässiger Höchstgeschwindigkeit wie Tempo-30-Zonen oder verkehrsberuhigte Bereiche sowie besonders schutzwürdige Örtlichkeiten wie Fußgängerüberwege oder unübersichtliche Einmündungen und Kreuzungen noch effektiver überwachen und so präventiv wirken“, erklärt Meyer.

„Wir als Stadt Laubach setzen damit ein deutliches Signal für mehr Sicherheit, eine starke kommunale Ordnungskraft und den Schutz der Bürgerinnen und Bürger“, so der Rathauschef abschließend.

Bildunterschrift (v.l.n.r): Gene Römer und Sven Oberländer von der Stadtpolizei, Angelique Schenke (Ordnungsamt) und Bürgermeister Matthias Meyer.

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